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21.02.2014, 14:17 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Neues Industrieforum für virtuelle Kraftwerke gegründet

Essen – Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Fokus aus Berlin hat zusammen mit zahlreichen Industriepartnern aus der Energiewirtschaft den Gründungsvertrag für das „Industrieforum VHPready“ unterzeichnet. Diese Industrieinitiative für virtuelle Kraftwerke wird an einer sicheren und kostengünstigen Vernetzung dezentraler Energieversorgungsanlagen zu virtuellen Kraftwerken arbeiten.

Die beteiligten Unternehmen greifen dabei ein Basiskonzept des Energiekonzerns Vattenfall auf und wollen auf dieser Basis virtuelle Kraftwerke konstruieren. Zu den Gründungsmitgliedern, die sich im Rahmen der E-world in Essen zusammengefunden haben, gehören unter anderen der Netzbetreiber 50 Hertz, die Energieversorger Vattenfall, Lichtblick und E.ON, der BHWK-Hersteller 2G, der Direktvermarkter Energy2market und der Speicherhersteller Younicos sowie der Industriekonzern Bosch.

Konkurrierende Unternehmen starten gemeinsame Initiative

Mit der vom Energiekonzern Vattenfall entwickelten VHPready-Spezifikation (Virtual Heat and Power Ready) können dezentrale Anlagen einfach und kostengünstig an virtuelle Kraftwerke angeschlossen werden. Diese Entwicklung soll Basis für die Arbeit des „Industrieforum VHPready“ sein.

VHPready: Offener Industrie-Standard für virtuelle Kraftwerke
Das branchen- und herstellerübergreifende Forum dient zukünftig als gemeinsame Plattform, um den VHPready-Standard kontinuierlich weiterzuentwickeln, technische Lösungen wirtschaftlich nutzbar zu machen, sowie Prüfsysteme und ein Zertifizierungsprogramm für einen sicheren Marktzugang zu konzipieren. VHPready bezeichnet einen neuen, offenen Industrie-Standard von Vattenfall zur Steuerung von dezentralen Energieanlagen über eine zentrale Leitstelle. Er ermöglicht die einfache und kostengünstige Einbindung von Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken in Virtuelle Kraftwerke. Anlagen, die die Anforderungen und die technischen Voraussetzungen des VHPready Standards erfüllen, können somit ohne zusätzliche anlagenseitige Installationsmaßnahmen an ein virtuelles Kraftwerk angeschlossen werden.

Dezentrale Energien über einheitliche Schnittstellen verknüpfen
Thomas Luckenbach vom Fraunhofer Institut und kommissarischer Vorstand des Industrieforums erläuterte: „Mit dem Industrieforum VHPready haben wir die große Chance, dezentrale Energiekomponenten über einheitliche Schnittstellen technisch ganz einfach zu verknüpfen und so einen effizienten Energiemix zu organisieren“.


Weitere Meldungen und Infos zu dem Thema:

E-world gestartet: RWE, Siemens und Co. locken Besucher nach Essen
Vattenfall investiert mehr in Windenergie – Mehr Strom aus Kernkraft und Braunkohle
Über den Direktvermarkter energy2market
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© IWR, 2014









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