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10.04.2015, 12:56 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Virtuelles Kraftwerk darf Regelenergie in Österreich liefern

Wien - Als einer der ersten Betreiber eines virtuellen Kraftwerks hat Clean Energy Sourcing die Präqualifikation für die Teilnahme am Regelenergiemarkt in Österreich erhalten. Damit wird eine Voraussetzung für die Teilnahme an den Ausschreibungsverfahren für Regelleistung erfüllt.

Bisher wurde die Nachfrage nach Regelenergie für die stabile Netzfrequenz von 50 Hertz in der österreichischen Regelzone laut Clean Energy Sourcing fast ausschließlich von großen Kraftwerken bedient. Durch das Pool-Konzept von Clean Energy Sourcing können nun auch kleinere, dezentrale Erzeugungsanlagen wirtschaftlich am Regelenergiemarkt partizipieren.

Clean Energy Sourcing als Vorreiter auf dem österreichischen Regelenergiemarkt
„Der nun realisierte Einstieg in den österreichischen Regelenergiemarkt ist für uns der nächste konsequente Schritt, um in einem zusammenwachsenden europäischen Strommarkt gut aufgestellt zu sein“, freut sich Dr. Frank Baumgärtner, Vorstandssprecher der Clean Energy Sourcing. Mit der Präqualifikation bestätige Clean Energy Sourcing zudem seine Vorreiterrolle auf dem österreichischen Regelenergiemarkt. In Deutschland ist das Unternehmen mit seinem Regelenergiepool bereits seit Februar 2012 präqualifiziert und einer der erfahrensten und größten Betreiber virtueller Kraftwerke.

Flexibilität, Poolsteuerung und die Sicherheit der Kommunikationswege im Fokus
Im Rahmen der Präqualifikation prüft der Regelzonenführer Austrian Power Grid (APG) sowohl die technische Eignung der einzelnen Pool-Aggregate als auch das Gesamtkonzept des Pools. Auch aufgrund der Erfahrung in den vier deutschen Regelzonen konnte Clean Energy Sourcing alle Vorgaben erfüllen. Dazu zählen neben der technischen Flexibilität der Pool-Aggregate auch die Poolsteuerung und die Sicherheit der Kommunikationswege vom Einzel-Aggregat über das Leitsystem von Clean Energy Sourcing bis zur APG-Netzleitwarte von zentraler Bedeutung. Die besondere Stärke des dezentralen virtuellen Kraftwerks liegt laut Clean Energy Sourcing in seiner Zuverlässigkeit: Die Pool-Anlagen würden sich gegenseitig absichern und so eine risikofreie und präzise Regelung ermöglichen.

Auch größere Verbraucher sollen Regelenergie liefern
Der österreichische Pool von Clean Energy Sourcing soll nun im nächsten Schritt im Volumen weiter wachsen und zugleich an Vielfalt gewinnen. Neben den Erzeugungsanlagen wie z.B. industriellen KWK-Anlagen, Kleinwasserkraftwerken oder Biomasseanlagen will das Unternehmen künftig auch größere Verbraucher ihre Flexibilität in den Pool einbinden und so zusätzliche Erlöse generieren können.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2015

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