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15.07.2016, 09:45 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Erste Fabrik für standardisierte Wasserstoff-Elektrolyseure in Frankreich eingeweiht

Les Ulis, Frankreich - Energiespeicher sind für die Umsetzung der Energiewende von entscheidender Bedeutung. Das französische Unternehmen H2Gen Areva hat jetzt die erste Produktionsstätte für standardisierte Elektrolyseur-Apparate in Frankreich eingeweiht.

Die H2Gen-Gruppe hat nach eigenen Angaben eine vielversprechende PEM-Technologie entwickelt, die mittels einer Protonen-Austausch-Membran Wasserstoff aus Wasser und Elektrizität erzeugt. Im Fokus stehen standardisierte Lösungen für den Massenmarkt.

Standardisierte Lösungen für die Massenproduktion von Wasserstoff
Die technisch-wirtschaftliche Lösung der PEM-Elektrolyse ist relevant, da der Markt für die Speicherung von auf Wasserstoff basierender Energie stark wächst. Die H2Gen-Gruppe entwickelt, produziert und liefert PEM-Elektrolyseure standardisiert im Bereich von 25 bis 600 Kilowatt sowie flexibel und modular ab einem Megawatt aufwärts.

Die von der H2Gen-Gruppe entwickelte Lösung bietet demnach deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber den althergebrachten Technologien. Vor allem erfüllt sie die Erwartungen von Kunden, die danach streben, die Verwendung von regionalen erneuerbaren Energiequellen zu optimieren, teilte die Gruppe mit.

Über Areva H2Gen
Im Mai 2014 schlossen Smart Energies, Areva und die französische Energieagentur ADEME ihre industriellen und finanziellen Ressourcen zusammen und CETH2 wurde zum Unternehmen AREVA H2Gen, an dem alle drei Anteilseigner zu gleichen Teilen beteiligt sind. Das neue Produktionsprojekt wird im Rahmen der französischen Förderinitiative „Investissements d’Avenir’“ (Investitionen in die Zukunft) unterstützt. Diese Initiative zielt darauf ab, das Aufkommen von Wasserstoff als Speichermöglichkeit zu beschleunigen und so die Entwicklung im Bereich erneuerbarer Energien in Frankreich und auf der ganzen Welt schneller voranzutreiben.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2016

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