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08.12.2016, 10:16 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Neue Silizium-Solarzelle mit 25 Prozent Wirkungsgrad

Emmerthal - Wissenschaftler eines Instituts bei Hannover haben einen bemerkenswerten Wirkungsgrad für Silizium-Solarzellen erreicht. Ein Viertel der Energie des Sonnenlichts kann so in Strom verwandelt werden.

Die Forscher des Instituts für Solarenergieforschung Hameln (ISFH), ein An-Institut der Leibniz-Universität Hannover, haben gemeinsam mit Kollegen des Instituts für Materialien und Bauelemente der Elektronik (MBE) der Leibniz Universität Hannover einen Solarzellen-Wirkungsgrad von 25,0 Prozent erreicht.

Effiziente Solarzelle mit 3,97 Quadratzentimeter Fläche

Dieses Ergebnis wurde vom unabhängigen Kalibrierlabor ISFH-CalTeC, das von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditiert ist, bestätigt und nun auf einer Photovoltaik-Konferenz in Asien gezeigt.

Der hohe Wirkungsgrad wurde mit passivierenden Polo Kontakten für beide Polaritäten erreicht, die die hohe Rekombination unter den Metallkontakten vermeiden. Polo steht für „poly-Si on oxide“. Die Kontakte bestehen aus einem dünnen Siliziumoxid und einer dotierten polykristallinem Siliziumschicht. Das Ergebnis wurde auf einer Zellfläche von 3,97Quadratzentimeter erzielt.

Projektförderung durch das Bundeswirtschaftsministerium
Im noch laufenden Projekt soll der Wirkungsgrad weiter gesteigert werden und aufwändige Laborprozesse sollen durch industriell relevantere Prozesse ersetzt werden. Die Arbeiten wurden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekts (FKZ: 0325827A) erzielt, in dessen Rahmen das ISFH, das MBE und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) kooperieren.

Über das Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal
Das Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH) ist eine gemeinnützige Gesellschaft des Land Niedersachsen. Die institutionelle Förderung erfolgt aus dem Haushalt des niedersächsischen Wissenschafts-Ministeriums und deckt knapp 30 Prozent des Gesamtetats. Hinzu kommen Drittmitteleinnahmen von öffentlichen Forschungsaufträgen wie Bund, Land oder EU sowie Drittmitteleinnahmen aus der Industrie für Auftragsforschung. Das Institut beschäftigt rund 140 Mitarbeiter/innen (Stand Ende 2014).

Quelle: IWR Online

© IWR, 2016

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