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06.07.2017, 08:39 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Post baut Elektroauto-Flotte in Berlin aus

Berlin - Der größte deutsche Hersteller von Elektroautos ist die Post. Jetzt gestaltet die Deutsche Post DHL Group die Paketzustellung mit dem Streetscooter auch in Berlin grün.

Eher still und leise entwickelt sich die Deutsche Post zu einem der führenden Hersteller von Elektroautos. Die Zahl der bei Deutsche Post DHL Group insgesamt eingesetzten Streetscooter ist mittlerweile auf bereits rund 3.000 Fahrzeuge gestiegen.

Deutsche Post gestaltet Paketzustellung jetzt in Berlin grün
Jürgen Gerdes, Vorstand von Deutsche Post DHL Group, stellte gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), im Roten Rathaus die neuen klimafreundlichen Pläne des Unternehmens vor. Der Konzern wird ab sofort mit 40 Streetscooter-Elektrofahrzeugen in weiten Teilen Berlins Pakete leise und emissionsfrei ausliefern. Darunter sind 20 Streetscooter der Größe Work L. Dieses Fahrzeug ist ein weiterentwickeltes Modell, das mit acht Kubikmetern für den Transport von bis zu 120 Paketen ein etwa doppelt so großes Nutzvolumen wie bisher bietet.

Berlin will bis 2050 klimaneutrale Hauptstadt werden
Nicht nur die Streetscooter für die Paketzustellung, auch im Bereich der Briefzustellung ist die Deutsche Post im Stadtgebiet von Berlin derzeit bereits mit rund 600 E-Bikes und 232 E-Trikes umweltfreundlich auf Tour. Michael Müller: "Die Streetscooter sind ein weiterer entscheidender Schritt für ein CO2-freies Berlin. Die Deutsche Post DHL Group ist hierbei ein wichtiger Partner, der uns unserem Ziel, bis 2050 eine klimaneutrale Hauptstadt zu werden, näher bringt."

Über den Streetscooter
Den umweltfreundlichen Streetscooter - ein rein elektrisches Fahrzeug - hat die Deutsche Post gemeinsam mit der Aachener Konzerntochter Streetscooter GmbH gezielt für die Anforderungen der Brief- und Paketzustellung entwickelt. Mittelfristig will das Unternehmen seine gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2017

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