23.02.2018, 09:02 Uhr

Schweizer EBL Wind Invest kauft weiteren Windpark

Berlin - Ende 2016 wurde die EBL Wind Invest AG (EWI) als Schweizer Aktiengesellschaft gegründet. Das Unternehmen investiert ausschließlich in deutsche Windparks. Nun hat EWI das fünfte Windenergie-Projekt erworben.

Ziel der EBI Wind Invest AG ist es, ihren Investoren nachhaltige Investitionen mit langfristig attraktiven Renditen anzubieten. Aufgrund des großen Interesses von Investoren wird EWI das Investitionskapital im ersten Quartal 2018 verdoppeln und in weitere Windenergieprojekte investieren.

Fünfter Kauf in 15 Monaten

Die EBL Wind Invest AG aus Liestal in der Schweiz erweitert das bestehende Portfolio um das Windpark Fahlenberg in Rheinland-Pfalz. Das von juwi entwickelte Windenergieprojekt wird derzeit gebaut und umfasst zwei Vestas V126 WEA mit einer Gesamtleistung von knapp 7 Megawatt (MW). Die Windenergieanlagen (WEA) sollen Ende Q1 2018 in Betrieb genommen werden. EBL wird für die Geschäftsführung sowie die kommerzielle Betriebsführung verantwortlich sein. Der Kauf des Projektes Fahlenberg ist die fünfte Transaktion innerhalb von 15 Monaten seit Gründung der EBL Wind Invest. Dazu Tobias Andrist, Geschäftsführer der EBL Wind Invest: „Der Ansatz, nicht nur Turn-Key-Projekte, sondern auch Projekte in der Bauphase zu erwerben, hat sich somit bewährt. Das Portfolio umfasst nun rund 50 MW. Wir gehen davon aus, dass in diesem Jahr noch weitere Transaktionen folgen werden.“

4initia GmbH übernimmt technische Betriebsführung

Die Transaktionsberatung erfolgte durch das Ingenieur- und Beratungsunternehmen 4initia GmbH aus Berlin, das auch die technische und die kommerzielle Due Diligence durchgeführt hat und für die technische Betriebsführung sein wird. Torsten Musick, Geschäftsführer der 4initia GmbH: „Das Konzept unserer Zusammenarbeit mit der EBL Wind Invest wurde durch die nunmehr fünfte Transaktion mit drei unterschiedlichen Projektentwicklern bestätigt. Wir sind sehr stolz, dass wir mit dem interdisziplinären 4i-Team unseren Beitrag zu diesem positiven Verlauf leisten konnten.“

Quelle: IWR Online

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