ENOVA Energieanlagen GmbH
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26831 Bunderhee
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Betriebsführung
 

Mit 250 MW in der Betriebsführung und über 30 Jahren Erfahrung als Betreiber von Windenergieanlagen weiß ENOVA worauf es bei einer effizienten Betriebsführung ankommt. Mittels maßgeschneiderter Leistungspakete wird exakt auf die Bedürfnisse des Betreibers eingangen. Die technische Betriebsführung überwacht 24/7 den Betrieb der WEA und fährt umfangreiche Auswertungen der Anlagenperformance. Durch schnelles Störungsmanagement werden Anlagen-Stillstandzeiten minimiert und der Ertrag als auch die technische Verfügbarkeit optimiert. Für mehr Informationen besuchen Sie https://www.enova.de/windenergie/smartwindparkmanagement/

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Die Offshore-Projekte „Delta Nordsee 1 + 2“
 Die beiden Offshore-Windparks „Delta Nordsee 1 und 2“ sind von der zuständigen Behörde, dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), bereits genehmigt. Die Bescheide für die beiden Windparkflächen erhielt ENOVA im Februar 2005 („Delta Nordsee 1“) und im August 2009 („Delta Nordsee 2“). Insgesamt sind 80 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 480 Megawatt (MW) geplant. Damit können ca. 400.000 Vier-Personen-Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden. Die geplanten Windparkflächen befinden sich in der Ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee (AWZ) ca. 40 Kilometer vor der Nordseeinsel Juist. Die Wassertiefen in diesem Gebiet liegen zwischen 30 bis 35 m. Die Planungen für die Offshore-Windparks begannen bereits im Jahre 2001. Mit „Delta Nordsee 1“ wurden zunächst 48 Windenergieanlagen geplant. Anschließend wurde das Projektgebiet mit „Delta Nordsee 2“ um weitere 32 Anlagen ergänzt. Die Projektrechte der kapitalintensiven Vorhaben hat 2006 eine Tochter der E.ON AG (Düsseldorf) übernommen. Sie wird die Hochsee-Windparks in den kommenden Jahren in Kooperation mit ENOVA umsetzten. Als Projektentwickler wird ENOVA die Vorhaben noch bis zur Realisierung begleiten.
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Die Offshore-Windparks "Innogy Nordsee 1-3"
 In den Offshore-Windparks „Innogy Nordsee 1-3“, für die ENOVA die Genehmigungsplanung übernimmt, sind insgesamt 162 Windenergieanlagen der 6 bis 10-Megawatt-Klasse vorgesehen. Mit der installierten Gesamtleistung von rund 1.000 Megawatt kann der Strombedarf von rund 780.000 Vier-Personen-Haushalten gedeckt werden. Im Vergleich zu einem konventionellen Kohlekraftwerk werden rund vier Millionen CO2 -Emissionen pro Jahr vermieden. 2008 wurden die Projektrechte des Hochsee-Windparks an die RWE Innogy GmbH veräußert. Nach der Veräußerung fand eine Aufteilung des Projektgebietes in drei fast gleich große Segmente statt. Als Projektentwickler bleibt ENOVA mit der Weiterentwicklung aller drei Windparkflächen „Innogy Nordsee 1“, „Innogy Nordsee 2“ und „Innogy Nordsee 3“ bis zur Genehmigung betraut. „Innogy Nordsee 1-3“ ist ca. doppelt so groß wie die im gleichen Planungsgebiet rund 40 km nördlich von der Insel Juist liegenden Projekte „Delta Nordsee 1+2“. Die Wassertiefen zwischen 26 und 34 Metern. Anfang April 2012 konnte ENOVA die Genehmigung für die RWE-Tochter erlangen. Auf der Teilfläche „Innogy Nordsee 1“ sind 54 Windenergieanlagen geplant. Dies ist mittlerweile die vierte durch ENOVA erzielte Genehmigung für Offshore-Projekte in der Nordsee.
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