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06.10.2016, 15:34 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Große Spannung vor innogy-Börsengang

Essen – Am morgigen Freitag ist es soweit. Die Aktie der RWE-Tochter innogy, die die Konzernbereiche Erneuerbare Energien, Netze und Kundenlösungen in sich vereint, wird erstmals an der Börse gehandelt. Allem Anschein nach wird dieser Börsengang ein großer Erfolg.

Beim Initial Public Offering (IPO) von RWE-Tochter innogy wird die vorgegebene Preisspanne für Aktien anscheinend am oberen Ende ausgereizt. Das bedeutet einen wahren Geldregen für innogy und den Mehrheitseigner RWE.

RWE-Tochter innogy bestätigt: Preis liegt voraussichtlich am oberen Ende der Spanne

Bis zu 139 Millionen Aktien aus dem Bestand und im Rahmen einer Kapitalerhöhung werden im Rahmen einer Preisspanne von 32 Euro bis 36 Euro je Aktie angeboten. Eine innogy-Sprecherin bestätigte gegenüber IWR Online, dass die Aktien voraussichtlich am oberen Ende der Preisspanne ausgegeben werden.

Wenn sämtliche innogy-Titel zum Maximalwert von 36 Euro platziert werden können, bedeutet der innogy-Börsengang Einnahmen von bis zu fünf Milliarden Euro. Ob aber die Preisspanne voll ausgereizt wird oder nur beinahe, ist nicht klar. Laut Reuters sei die Emission zu einem Preis von 35 Euro bereits zweifach überzeichnet, dieser Preis würde 4,86 Mrd. Euro in die Kassen von RWE und innogy spülen.

Welche unterschiedlichen Wege E.ON mit Uniper und RWE mit innogy gehen
Die beiden großen, börsennotierten Energiekonzerne RWE und E.ON stellen sich neu auf. In beiden Fällen wird das Unternehmen aufgeteilt und in beiden Fällen geht die jeweils neue Unternehmenstochter eigenständig an die Börse. Dennoch gibt es große Unterschiede: Während bei E.ON die Zukunftsfelder mit dem bekannten Namen E.ON im Unternehmen verbleiben und die konventionelle Kraftwerksparte in die neue Uniper-Gesellschaft verlagert wurde, ist dies bei RWE anders. Dort werden die Zukunftsfelder in die neue Gesellschaft und die neue Marke innogy übertragen. Der konventionelle Kraftwerksbereich bleibt bei RWE.
Ein weiterer Unterschied ist der Verbleib der Atomsparte. Bei E.ON wird der AKW-Bereich in der Muttergesellschaft bleiben, die RWE-Tochter innogy ist von allen Altlasten befreit. Während Uniper als reine Abspaltung von E.ON an den Markt gebracht wurde, erfolgt der Börsengang von innogy im Rahmen einer Kapitalerhöhung.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2016

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