US-Brennstoffzellen-Hersteller IdaTech eröffnet ersten europäischen Firmensitz in Herten
Herten - IdaTech, Entwickler und Hersteller von Bennstoffzellen-Lösungen, hat jetzt seine erste europäische Niederlassung in Herten, NRW, unter dem Namen IDATECH Fuel Cells GmbH eröffnet. Als Geschäftsführer der IDATECH Fuel Cells GmbH wird Claude Duss, Präsident und CEO bei IdaTech, fungieren. "Die Eröffnung eines Büros im europäischen Markt war für uns der nächste logische Schritt", so Duss. "Eine Präsenz in Deutschland stärkt unsere Verpflichtung unseren europäischen Kunden gegenüber sowie unsere Verpflichtung, ihnen unsere Technologien und Dienste näher zu bringen. Wir freuen uns auf den Ausbau unserer existierenden Beziehungen und den Aufbau neuer Partnerschaften in der Gemeinschaft." IdaTech LLC mit Sitz in Bend (Oregon, USA) stellt Brennstoffzellensysteme mit einer Leistung von bis zu 50 Kilowatt her. Seit Herbst letzen Jahres arbeitet IdaTech LLC zusammen mit RWE Fuel Cells und BBT Thermotechnik GmbH an der Entwicklung und Fertigung von Brennstoffzellen-Heizgeräten.
Als Gründe für die Wahl des NRW-Standortes Herten nannte IdaTech u. a. die günstigen Rahmenbedingungen in NRW wie z.B. ein ausgezeichnetes Brennstoffzellen-Umfeld in Industrie und Wissenschaft, die intensiven Kontakte zu seinen Entwicklungspartnern, das klare Bekenntnis und das starke Engagement der Landesregierung für die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie und nicht zuletzt die intensive Begleitung durch das "Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW" und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) von Anfang an.
NRW-Infrastrukturminister Dr. Axel Horstmann bezeichnete die Ansiedlung des US-amerikanischen Herstellers in Herten als einen "großen Erfolg und wichtigen Schub". "IdaTech ist eine weitere Perle in der Wertschöpfungskette der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik in Nordrhein-Westfalen. Die Ansiedlung dieses herausragenden Technologieführers hier in der Emscher-Lippe-Region zeigt, dass unsere Politik Früchte trägt", so Horstmann anlässlich der Einweihung des Firmensitzes in Herten. NRW sei inzwischen hervorragend aufgestellt und entwickelt sich zu einem Spitzenstandort für diese Zukunftstechnologie", so Horstmann weiter.
Die Landesregierung NRW fördert die Entwicklung und den Ausbau der Brennstoffzellen- und Wasserstoffenergietechnik in NRW mit starkem finanziellen Engagement. Motor ist dabei das "Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW", dessen Gründung das Land angestoßen hat. Ziel des Netzwerks, in dem zurzeit rund 300 Mitglieder aktiv sind, ist der zügige Auf- und Ausbau der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik in NRW, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Herstellung über die Speicherung und den Transport des Wasserstoffs bis hin zur vielfältigen Anwendung in Brennstoffzellen. Bis heute hat das Land NRW 54 Projekte mit über 50 Mio. € bei Gesamtinvestitionen von rund 100 Mio. € unterstützt.
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Quelle: iwr/24.02.05/
Als Gründe für die Wahl des NRW-Standortes Herten nannte IdaTech u. a. die günstigen Rahmenbedingungen in NRW wie z.B. ein ausgezeichnetes Brennstoffzellen-Umfeld in Industrie und Wissenschaft, die intensiven Kontakte zu seinen Entwicklungspartnern, das klare Bekenntnis und das starke Engagement der Landesregierung für die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie und nicht zuletzt die intensive Begleitung durch das "Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW" und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) von Anfang an.
NRW-Infrastrukturminister Dr. Axel Horstmann bezeichnete die Ansiedlung des US-amerikanischen Herstellers in Herten als einen "großen Erfolg und wichtigen Schub". "IdaTech ist eine weitere Perle in der Wertschöpfungskette der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik in Nordrhein-Westfalen. Die Ansiedlung dieses herausragenden Technologieführers hier in der Emscher-Lippe-Region zeigt, dass unsere Politik Früchte trägt", so Horstmann anlässlich der Einweihung des Firmensitzes in Herten. NRW sei inzwischen hervorragend aufgestellt und entwickelt sich zu einem Spitzenstandort für diese Zukunftstechnologie", so Horstmann weiter.
Die Landesregierung NRW fördert die Entwicklung und den Ausbau der Brennstoffzellen- und Wasserstoffenergietechnik in NRW mit starkem finanziellen Engagement. Motor ist dabei das "Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW", dessen Gründung das Land angestoßen hat. Ziel des Netzwerks, in dem zurzeit rund 300 Mitglieder aktiv sind, ist der zügige Auf- und Ausbau der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik in NRW, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Herstellung über die Speicherung und den Transport des Wasserstoffs bis hin zur vielfältigen Anwendung in Brennstoffzellen. Bis heute hat das Land NRW 54 Projekte mit über 50 Mio. € bei Gesamtinvestitionen von rund 100 Mio. € unterstützt.
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