IWR-Start | News | Windenergie | Offshore Windenergie | Solarbranche | Bioenergie | Energiejobs | Intern.

Top 50 Firmen | RENIXX World | Politik | Termine | Messen | Newsletter | | |
 
12.02.2016, 12:14 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Neues Elektroauto von BYD kostet 60.000 Euro

Deggendorf – Der bayerische Großhändler Fenecon verkauft nicht nur Photovoltaik-, Energieeffizienz- und Energiespeichersysteme, sondern fungiert auch als Vertriebspartner des chinesischen Elektroauto-Herstellers BYD (Build your dreams) in Deutschland und Österreich. Nun startet der Verkauf des für den Gewerbe- und Flotteneinsatz optimierten Crossover "BYD e6".

Laut Fenecon hat sich BYD 2015 an die Spitze der Elektroautohersteller geschoben: Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen weltweit insgesamt 60.000 Elektrofahrzeuge ab. Der US-Konkurrent Tesla spricht von rund 50.000 Auslieferungen im vergangenen Jahr. Zum Vergleich: Im gesamten deutschen Markt wurden 2015 nur etwa 23.500 Elektrofahrzeuge verkauft.

Elektro-Crossover e6 für 50.000 Euro zzgl. MWSt
Wie die Fenecon GmbH & Co. KG mitteilt, beträgt die Reichweite des e6 aufgrund der Batteriekapazität von 80 Kilowattstunden (kWh) 400 Kilometer. Das Crossover-Modell, also ein Wagen zwischen den typischen Automobil-Klassen, soll für 50.000 Euro zzgl. MWSt. zu haben sein. Es ist laut Fenecon für den gewerblichen Flotteneinsatz konzipiert und entspricht einem Systempreis von rund 600 Euro netto pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Die Investitionskosten betragen damit 12.500 Euro netto pro 100 Kilometer elektrischer Reichweite. Dies sei ein Verhältnis, das bisher kein anderer Hersteller habe erreichen können.

Große Reichweite und Fahrgastkomfort bei fünf vollwertigen Sitzplätzen
Weltweit findet der e6 vielfach Verwendung bei Taxiflotten, so der Anbieter. „Nutzer schätzen die Verbindung von großer Reichweite, Fahrgastkomfort bei fünf vollwertigen Sitzplätzen mit dem trotz Batteriepack großen Kofferraum bei gleichzeitig günstigen Betriebskosten“, erklärt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer bei Fenecon. Für die Alltagsnutzung spreche auch die Schnellladefähigkeit der Batterien: An den weit verbreiteten, öffentlichen Typ2-AC-Ladestationen kann der e6 mit bis zu 40 Kilowatt (kW) geladen werden. Damit ermöglicht bereits eine Zwischenladung von einer halben Stunde weitere 100 km Reichweite; eine Vollladung ist in zwei Stunden erreicht.

Batterielebensdauer von 1,4 Millionen Kilometern
Diese Vorteile zählen insbesondere im gewerblichen Einsatz, bei öffentlichen Institutionen sowie bei Privatkunden mit hohem Reichweitenbedarf. An diese Kunden wenden sich Fenecon und der zweite BYD-Vertriebspartner Trafa aus Baden-Württemberg demnach mit ihrem Angebot. Beide Vertriebspartner positionieren das Auto wegen seiner hohen Reichweite und Nutzung als vollwertiges Kfz bewusst auch nicht als klassischen Zweitwagen. Für Wartung und Reparatur an der Batterie greifen Fenecon und Trafa auf ein deutschlandweites Partnernetzwerk zurück. Techniker der Unternehmen unterstützen zudem selbst vor Ort.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2016

Weitere News und Infos rund um das Thema Elektromobilität:
Tesla will 2016 erstmals Gewinn erzielen
Elektroautos im Schatten niedriger Ölpreise
Seminar: Grundlagen Energieversorgung elektrischer Nahversorgungssysteme
Tesla: Musk bestätigt mobiles Batteriekonzept zur Reichweitenverlängerung
Firmen der Energiewende auf Messen







Meldung drucken | E-Mail: Artikel empfehlen
 

IWR-Newsticker Erneuerbare Energien:
Anzeige


Firma   -im Profil-



Produkte   -Anzeige-
18.08.2017 - Vestas: Analysten hin- und hergerissen
18.08.2017 - Börse: RENIXX seitwärts, Dax verliert – Analysten-Chaos bei Vestas – Nordex-Aktie unter Druck
18.08.2017 - Größtes solarthermisches Turmkraftwerk entsteht in Australien
18.08.2017 - GE baut größten Windpark Australiens
18.08.2017 - Börse: RENIXX rauscht in die Tiefe – Vestas-Zahlen schwächer als erwartet – Meyer Burger bestätigt Solartrend
18.08.2017 - Wo der Markt für Elektroautos rasant wächst
17.08.2017 - Anwohner-Lärm durch Windenergieanlagen soll verhindert werden
17.08.2017 - Börse: RENIXX fällt – Vestas erfüllt Erwartungen nicht - RWE erneut stark
17.08.2017 - Vestas steigert Auftragseingang - Suzlon zurück in der Gewinnzone
17.08.2017 - US-Energieversorger erweitert Windportfolio um bis zu 500 MW
 
Strom-News
18.08.2017 - Vestas: Analysten hin- und hergerissen
18.08.2017 - Börse: RENIXX seitwärts, Dax verliert – Analysten-Chaos bei Vestas – Nordex-Aktie unter Druck
18.08.2017 - Größtes solarthermisches Turmkraftwerk entsteht in Australien
18.08.2017 - GE baut größten Windpark Australiens
18.08.2017 - Börse: RENIXX rauscht in die Tiefe – Vestas-Zahlen schwächer als erwartet – Meyer Burger bestätigt Solartrend
18.08.2017 - Wo der Markt für Elektroautos rasant wächst
 
Produkt-News
17.08.2017 - Vestas steigert Auftragseingang - Suzlon zurück in der Gewinnzone
16.08.2017 - Änderungen im Marktanreiz-Programm für erneuerbare Wärme
14.08.2017 - Winergy startet Australiens größten Windgetriebe-Teststand
08.08.2017 - GE streitet mit Vestas um Patente
31.07.2017 - Nordex zieht Zwischenbilanz für besonders hohe Binnenland-Windturbine
24.07.2017 - Siemens Gamesa erhält Auftrag für Windkraftanlagen aus Indonesien

 

Business- und Wirtschaftsthemen Erneuerbare Energien

  

Suche in IWR - Newsticker Original-Pressemitteilungen Produkte Firmenprofile


© IWR - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien

Energie Business Verbund
Presse IWR-Pressedienst.de | Marketing Firmen | Stellen Energiejobs.de | Messen Energiekalender.de |

Energiethemen- und Branchenverbund
iwr.de |Windbranche.de | Offshore-Windenergie | ISolarbranche.de | Bioenergie-Branche |Solardachboerse.de |RenewablePress.com | RenewableEnergyIndustry | Windindustry | Offshore-Windindustry | Energiefirmen | Energiespeicher | Energieeffizienz

Verbraucher
Strompreisrechner.de | Stromtarife.de | Solardachboerse.de | Energiehandwerker.de

 
>> zurück
 
Home-IWREnglishWindenergieSolarenergieWasserkraftBioenergieGeoenergieEmail/Kontakt