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28.07.2011
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19 Stadtwerke steigen in Offshore-Projekt EnBW Baltic 1 ein
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Karlsruhe - Über eine Beteiligungsgesellschaft haben sich jetzt 19 Stadtwerke mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 24 MW an EnBW Baltic 1, Deutschlands erstem kommerziellen Offshore-Windpark, beteiligt. Insgesamt umfasst das Offshore-Projekt 21 WEA mit einer Gesamtleistung von 48,3 MW. Die Beteiligung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hatte EnBW Baltic 1 im letzten Jahr vollständig errichtet und im Mai 2011 offiziell in Betrieb genommen. Erst nachdem der Offshore-Windpark in Betrieb gegangen ist und alle Wirtschaftlichkeitsdaten vorliegen, werden die Stadtwerke jetzt endgültig Beteiligungspartner, so EnBW. Die Stadtwerke hätten somit den Vorteil gehabt, in ein Projekt mit begrenztem Risiko einsteigen zu können. Das Interesse der vorwiegend in Baden-Württemberg ansässigen Stadtwerke an einer Beteiligung an EnBW Baltic 1 sei deutlich größer gewesen als das Angebot.
Bis zum Jahr 2020 möchte EnBW den Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix der EnBW auf rund 20 Prozent erhöhen. Dabei setzt EnBW nach eigenen Angaben neben dem Ausbau der Windenergie On- und Offshore auf die Wasserkraft und weitere ausgereifte Technologien wie die Solar- und Bioenergie.
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema
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Zum Firmenprofil der EnBW Erneuerbare Energien GmbH
IWR-Themengebiet Offshore-Windenergie © IWR, 2011
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