13.08.2019, 09:16 Uhr

Windservice: psm Nature Power setzt auf Weiterbetrieb von Windkraftanlagen

Erkelenz - Der Bau neuer Windkraftanlagen in Deutschland wird auf Grund der politischen Rahmenbedingungen immer stärker ausgebremst. Umso mehr rückt der Weiterbetrieb von Altanlagen in den Fokus.

Auf der Husum Wind (10. - 13.09.2019) präsentiert sich psm als erfahrener Partner zum Thema Weiterbetrieb von Windenergieanlagen über die angedachte Lebensdauer von 20 Jahren hinaus. Als unabhängier Serviceanbieter für Service und Betriebsführung kennt psm die Schwachstellen der Altanlagen.

Weiterbetrieb: kritische Komponenten und deren Restlaufzeit

„Wir sind seit über 20 Jahren am Markt aktiv. Deswegen verfügen wir über sehr viel Erfahrung im Betrieb von Windenergieanlagen, die heute zu den Altanlagen zählen“, sagt psm-Geschäftsführer Ian-Paul Grimble. Denn über all die Jahre betreut der unabhängige Service-Dienstleister aus Erkelenz Anlagen unterschiedlichster Hersteller sowohl technisch als auch kaufmännisch – und damit eben auch jene Anlagengeneration, die seit nunmehr 20 Jahren im Feld installiert ist. Auf diese langjährige Erfahrung baut psm, wenn es beispielsweise darum geht, kritische Komponenten in einer Windkraftanlage ausfindig zu machen.

Weiterbetrieb und Vermarktung des Windstroms

Zum Ende des Jahres 2020 läuft die feste Vergütung für zahlreiche Windkraftanlangen-Betreiber aus. Der Blick auf die Preise an der Strombörse rückt bei den Planungen für einen eventuellen Weiterbetrieb zunehmend mit in den Fokus. Statt der fixen EEG-Vergütung gewinnt die Direktvermarktung des Stroms an Bedeutung. In Husum stellt psm deswegen auch sein Konzept der Pool-Vereinbarungen vor, mit dem das Unternehmen Kunden dabei unterstützt, im Verkauf den bestmöglichen Strompreis zu erzielen. Dafür werden entweder mehrere Anlagen an einem Standort – auch von unterschiedlichen Betreibern – oder unterschiedliche Standorte zusammengefasst und gemeinsam vermarktet.

Quelle: IWR Online

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