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12.10.2017, 15:38 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen

Eon beteiligt sich an Windkraftanlagen-Hersteller

Essen – Der Energiekonzern Eon beteiligt sich an einem jungen Anbieter von Windenergieanlagen. Das Start-up-Unternehmen aus Düsseldorf kommt mit einer ganz speziellen Windturbine auf den Markt.

Eon beteiligt sich an dem Start-up-Unternehmen b.ventus. Dieses Windenergie-Unternehmen bietet Geschäftskunden die Möglichkeit, im Rahmen eines Rundum-Services eigenen Windstrom zu erzeugun und zu nutzen.

250-Kilowatt-Windturbine kommt ohne langwierige Genehmigungsverfahren aus
B.ventus fokussiert sich auf eine Windturbine, die mit knapp 30 Metern Nabenhöhe ohne umfangreiche Genehmigungsverfahren errichtet werden kann. B.ventus übernimmt für die Kunden sämtliche Schritte, die zur Errichtung und zum Betrieb der Windenergieanlage notwendig sind. Das Genehmigungsverfahren ist aufgrund der kleinen Anlagengröße nicht von der jeweiligen Regionalplanung vor Ort und vom Bundesimmissionsschutzgesetz abhängig. Laut Eon dauert das Verfahren daher wenige Monate. Die Turbine wird von b.ventus gewartet und bei Bedarf instandgesetzt. Das Unternehmen garantiert eine Verfügbarkeit der Anlagen von 95 Prozent. Im Idealfall amortisiere sich die Investition für den Kunden nach sechs Jahren. Die direkt angetriebene Windturbine mit einer Nabenhöhe von 29 Metern hat eine Gesamthöhe von maximal 50 Metern. Die Anlageleistung beträgt 250 Kilowatt (kW).

Eon-Töchter und Leitwind an b.ventus beteiligt
An b.ventus beteiligen sich die Eon-Regionalversorger Avacon und E.DIS sowie Eon Kundenservice Netz und die Fallersleber Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (FEAG). Auch die Leitner Gruppe aus Südtirol, die mit Leitwind seit etwa zehn Jahren Windkraftanlagen produziert, ist an b.ventus beteiligt.

"Wir haben uns b.ventus bewusst als Partner ausgesucht, da das Unternehmen eine vielversprechende, innovative Geschäftsidee entwickelt hat, die wir vorantreiben wollen", erläutert Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS, das Engagement von Eon.

Start-up hat bislang noch keine Windenergieanlagen installiert
Die Beteiligung des Energiekonzerns Eon erfolgt im Rahmen von :agile, einer speziellen Plattform von Eon zur Starthilfe und zur Förderung von Start-ups mit Energiebezug. Wie ein Sprecher von Eon auf Anfrage von IWR Online erklärte, ist bislang noch keine dieser Windkraftanlagen errichtet worden, doch es lägen bereits mehrere Kundenanfragen vor. Über die Höhe der einzelnen Beteiligungen im Rahmen von :agile gibt Eon keine Auskünfte.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2017


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