Baden-Württemberg verdoppelt Geothermie-Förderung für 2005 auf 4 Mio. Euro
Stuttgart – Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat aufgrund der unerwarteten Nachfrage die Fördersumme für Erdwärme für das Jahr 2005 auf vier Mio. Euro verdoppelt. Bis Jahresende sind nach Ministeriumsangaben etwa 1.700 Förderanträge gestellt worden. Die Fördermittel seien für 2005 vollkommen ausgeschöpft worden, sodass vorerst keine weiteren Projekte mehr gefördert werden können. Anfang vergangenen Jahres hatte die Landesregierung ein ursprünglich auf zwei Mio. Euro begrenztes Impuls-Förderprogramm zur Nutzung der oberflächennahen Erdwärme aufgelegt.
Stattdessen kündigte der Karlsruher Konzern Energie Baden- Württemberg (EnBW) ein ähnliches Programm an. Wie das Programm genau aussehen soll, werde in den kommenden Wochen bekannt gegeben, sagte ein EnBW-Sprecher. Das Land werde sich weiter bei der Förderung der oberflächennahen Geothermie engagieren, kündigte Umweltministerin Tanja Gönner an. Dazu soll eine Mio. Euro aus Mitteln der Zukunftsoffensive IV des Landes für Forschungsprojekte investiert werden, um die Bedingungen für Geothermienutzung noch weiter zu verbessern. So seien zwar rund zwei Drittel der Landesfläche unter Berücksichtigung der geologischen Situation prinzipiell für eine oberflächennahe geothermische Nutzung geeignet. Mancherorts scheitere jedoch eine Erdwärmenutzung wegen möglicher Auswirkungen auf den Grundwasserschutz und die Trinkwassernutzung.
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Stattdessen kündigte der Karlsruher Konzern Energie Baden- Württemberg (EnBW) ein ähnliches Programm an. Wie das Programm genau aussehen soll, werde in den kommenden Wochen bekannt gegeben, sagte ein EnBW-Sprecher. Das Land werde sich weiter bei der Förderung der oberflächennahen Geothermie engagieren, kündigte Umweltministerin Tanja Gönner an. Dazu soll eine Mio. Euro aus Mitteln der Zukunftsoffensive IV des Landes für Forschungsprojekte investiert werden, um die Bedingungen für Geothermienutzung noch weiter zu verbessern. So seien zwar rund zwei Drittel der Landesfläche unter Berücksichtigung der geologischen Situation prinzipiell für eine oberflächennahe geothermische Nutzung geeignet. Mancherorts scheitere jedoch eine Erdwärmenutzung wegen möglicher Auswirkungen auf den Grundwasserschutz und die Trinkwassernutzung.
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