Wolf Systembau profitiert vom Biogas-Boom
Osterhofen - Der Anlagenbauer Wolf-Systembau, der in Österreich seinen Hauptsitz hat und von Osterhofen den deutschen Markt bearbeitet, profitiert derzeit stark vom Biogas-Boom: Im Vergleich zum 31. Juli 2005 hat der Bauspezialist seine Belegschaft um 137 Mitarbeiter auf 869 aufgestockt. Auch der Umsatz und die Zahl der Auftragseingänge sind nach Angaben von Michael Stadler, Geschäftsführer von Wolf Deutschland, stark gestiegen.
„Wir sind seit Ende Juni ausverkauft, können für heuer keine Aufträge für Biogasbehälter mehr annehmen“, so Stadler. So hat der Auftragseingang in den ersten sieben Monaten 2004 noch bei 20,6 Mio. Euro gelegen. Im Vergleichszeitraum 2005 sei er auf 37,5 Mio. Euro und nun auf 63,8 Mio. Euro hochgeschnellt. Für 2006 peilt das Unternehmen die Marke von 160 Mio. Euro an.
Für die Biogasanlagen, die vor allem in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, liefert das Unternehmen Wolf die Stahl- beziehungsweise Stahlbetonbehälter. Dazu gehören das Flachsilo, der Fermenter, der Nachgärbehälter und das Endlager für die Biomasse. Hinzu kommen noch die nötigen Heizleitungen und in vielen Fällen auch entsprechende Hallenbauten - sofern keine Altanlage vorhanden ist.
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