Fachtagung: Nutzung der Umweltwärme hat großes Ausbaupotenzial in NRW
Gelsenkirchen (iwr-pressedienst) - Mehr als 120 Architekten, Planer und Experten aus der Wohnungswirtschaft waren in Gelsenkirchen Gäste der 5. Wärmepumpen Fachtagung der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW. Veranstalter der Tagung waren neben der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW und der VDI-Gesellschaft Energietechnik (GET) die Architektenkammer NRW, der Verband der Wohnungswirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen, der Landesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und die Ingenieurkammer-Bau NRW sowie der Bund Deutscher Baumeister (BDB). Die Eröffnungsrede hielt Landes-Wirtschaftsministerin Christa Thoben.
Nach der Ministerin machte Dr. Christian Schramm, Vizepräsident der Architektenkammer NRW, deutlich, welche Bedeutung gute Kenntnisse der Umweltwärmenutzung für die Architekten haben. Ein umweltschonendes, energiesparendes Gebäudekonzept sei maßgeblicher Bestandteil des Architekturentwurfs. Gerade die Wärmepumpe helfe, Betriebskosten zu senken.
Burghard Schneider, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V, betonte die besonderen Chancen, die die Umweltwärme bei der Renovierung von bestehendem Wohnraum bietet. Hier stecken riesige Einsparpotentiale, mit denen sich 50 Prozent der Heizkosten einsparen lassen, so Schneider. Er forderte die Wohnungsunternehmen auf, bei anstehenden Modernisierungen älterer Gebäude neben der passiven Energieeinsparung sich auch von der Nutzung fossiler Energieträger zu verabschieden und Wärme aus Erde, Wasser oder Luft in die Wärmeversorgung der Gebäude einzubeziehen.
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Quelle: iwrpressedienst/07.04.06/
Nach der Ministerin machte Dr. Christian Schramm, Vizepräsident der Architektenkammer NRW, deutlich, welche Bedeutung gute Kenntnisse der Umweltwärmenutzung für die Architekten haben. Ein umweltschonendes, energiesparendes Gebäudekonzept sei maßgeblicher Bestandteil des Architekturentwurfs. Gerade die Wärmepumpe helfe, Betriebskosten zu senken.
Burghard Schneider, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V, betonte die besonderen Chancen, die die Umweltwärme bei der Renovierung von bestehendem Wohnraum bietet. Hier stecken riesige Einsparpotentiale, mit denen sich 50 Prozent der Heizkosten einsparen lassen, so Schneider. Er forderte die Wohnungsunternehmen auf, bei anstehenden Modernisierungen älterer Gebäude neben der passiven Energieeinsparung sich auch von der Nutzung fossiler Energieträger zu verabschieden und Wärme aus Erde, Wasser oder Luft in die Wärmeversorgung der Gebäude einzubeziehen.
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